Der Weg … gepflastert mit Prüfungen …

Samstag, 12.03.2016, 11:00 Uhr morgens. Karate Prüfungen im Kazoku-Dojo. Die Prüflinge mussten zeigen, was sie in den vergangenen Wochen und Monaten alles gelernt haben. Und das war nicht ohne. Neben den eigentlichen Bewegungsabläufen gibt es auch noch eine Menge Theorie und Begriffe, die man können muss. Zusammengenommen ist so eine Prüfung schon sehr anspruchsvoll … nicht nur körperlich!

Glückwünsche zur bestandenen Prüfung:

  • Martin Spell 9 Kyu
  • Maxim Alexeev 9 Kyu
  • Lea Schard 9 Kyu
  • Lena Twardowski 9. Kyu
  • Pascal Lefarth 8 Kyu
  • Sanel Srnja 8 Kyu
  • Christine Oertel 8. Kyu
  • Daniel Thieme 8 Kyu
  • Alexandra Thieme 8 Kyu
  • Philine Schwarz 7 Kyu
  • Marc Sparenberg 7 Kyu
  • Torge Wendland 7 Kyu
  • Tobias Reinhardt 7 Kyu
  • Jan Sonnenburg 6 Kyu
  • Celine Charti 6 Kyu
  • Lucas Hain 5 Kyu
  • Maciuch Marian 4 Kyu
  • Dittmard Dau 3 Kyu

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Burkhard Drinkewitz besucht den Lehrgang in Kerpen

Burkhard Drinkewitz besucht den Lehrgang in Kerpen mit Lothar Ratschke und Andre Wehnert.
Ich war zu Gast bei Andre und Claudia Wehnert, die wieder einmal einen tollen Lehrgang zusammen mit
Lothar Ratschke organisierten. Die selbst organisierte Verpflegung und Ihre Herzlichkeit waren einfach toll!
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Wir lernten neue Aspekte zu den Katas Jitte und Bassai Sho und übten Kihon zur Gesunderhaltung. Außerdem gab Lothar eine besondere Theorieeinheit zur Biomechanik im Karate Do, den Maßen der Stände und Ihre Zusammenhänge, Start und Endpositionen, Arten der Kraftübertragung und deren optimaler Kraft-Fluß.
In den Katas übten wir wichtige Prinzipien , wie beispielsweise Kawashi, Kuzushi und Kansetsu.
Ich traf wieder viele lieb gewonnene Wegbegleiter und bin immer wieder froh, dass ich auf einem so hohen und lehrreichen Niveau trainieren darf.
Die lange Fahrzeit hat sich gelohnt! Viele Grüße,
Burkhard

Marc und Torge, Glückwunsch zum 7. Kyu

Am Samstag, den 20.02.2016 haben wir wie immer von 11:00 – 12:30 Uhr trainiert. Das Training war sehr anstrengend. Wir sind Teile des Prüfungsprogramms durchgegangen.

Am Ende des Trainings sollten die potentiellen Prüfungskandidaten noch einmal ihre Kata laufen. Zunächst zeigten die Kinder ihre Katas. Am Ende sollten Marc und Torge nach vorne. Zunächst sollten sie Katas laufen. Es folgten Kombinationen und Partnerübungen. Beiden waren richtig fertig und ich fragte mich, was da gerade passiert …

Am Ende gratulierte Burkhard den beiden (Marc und Torge) zu der bestandenen Prüfung zum 7. Kyu (dem orangenen Gürtel).

Ihr habt das richtig gut gemacht! Herzlichen Glückwunsch noch einmal. Hier sind die beiden:

Mark_Torge

Zehn japanische Begriffe, die man kennen sollte, wenn man sich mit Karate beschäftigt

Eine Seite, die ich richtig gut finde ist: http://www.karatebyjesse.com/

Ich habe mich dort für den Newsletter angemeldet und bekomme nun regelmäßig Informationen, die ich gerne lese, wenn ich im Zug unterwegs bin. Es gibt einige Begriffe im Karate, deren Bedeutung vielleicht nicht klar ist. Was bedeutet Ki, was Uke und so weiter.

Jessie hat zehn Begriffe zusammengestellt und erklärt deren Bedeutung. Interessant ist dabei, dass die Verwendung in der westlichen Welt manchmal falsch ist.

Viel Spaß beim Lesen:

10 Japanese Words Everyone Misunderstands in Karate

Unser Sensei Burkhard hatte Geburtstag

Am letzten Wochenende, am 16.01.2016 feierte unser Sensei Burkhard Drinkewitz seinen 50. Geburtstag. Er wollte diesen Tag auch mit uns teilen und lud zu einem kleinen Lehrgang in unserem Dojo ein.

Wir starteten bereits um 09:00 Uhr in der Frühe. Und trainierten zwei Trainingseinheiten, also insgesamt rund drei Stunden miteinander. Im Anschluss saßen wir noch zusammen und grillten.

Ich fand dieses Event richtig gut und denke, dass das den anderen Teilnehmern und Burkhard auch so ging. Geschenke gab es auch noch. Eines der Geschenke ist ein sehr schöner Schrein. Hier folgt ein Foto und weitere Details!

Im Dojo haben wir ein wenig gesammelt, um einen großen Wunsch von Burkhard zu unterstützen. Freunde und Familie haben Burkhard diesen Wunsch erfüllt. Er wird nach Okinawa reisen, zu den Wurzeln unserer tollen Kampfkunst.

Viele Grüße, Markus

Der Karate-Nerd …

Als ich gerade das Internet nach interessanten Informationen zum Thema Karate und Selbstverteidigung durchsucht habe, bin ich zufällig auf eine Seite gestoßen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Die Seite gehört Jesse, dem „Karate-Nerd“. Jesse beschäftigt sich mit vielen Aspekten des Karate. Auch mit der geschichtlichen Entwicklung. In einem seiner Blog Einträge zeigt er ein paar Unterschiede zwischen dem Karate auf Okinawa und dem Karate in Japan auf. Für mich war das der Anlass ein wenig mehr auf seinen Seite zu stöbern. Für alle Interessierten sicherlich eine gute Informations- und Inspirationsquelle.

Hier der Link zu den Beiträgen speziell zum Thema Okinawa: http://www.karatebyjesse.com/?s=Okinawa

Viele Grüße, Markus

23. Weihnachtsseminar mit Lothar Ratschke und Fritz Oblinger in Erfurth im Dezember 2015

Das 23. Weihnachtsseminar im traditionellen Karate-Do fand vom vierten bis zum sechsten Dezember 2015 in Erfurt statt. Auf diesem lehrten Fritz Oblinger und Lothar J. Ratschke neben Grundschultechniken auch Katas und Kumite.

Es konnten, je nach Graduierung, mehrere Trainingseinheiten besucht werden, die im Wechsel von beiden Trainern geleitet wurden. Dabei ging insbesondere Lothar J. Ratschke auch auf theoretische Aspekte ein, wie beispielsweise die korrekte Bezeichnung des Karate Anzugs als Karate-Do Kimono oder Dogi, welcher aus Uwagi (Jacke), Zubon (Hose) und Obi (Gürtel) besteht. Auch die Schriftzeichen, welche in japanischer Schrift Karate-Do darstellen, wurden im Rahmen des Trainings erläutert. Unter Leitung von Fritz Oblinger wurden Techniken trainiert, die verschiedenen Tieren zugeordnet sind. Hierbei kamen schnelle Vor- und Rückwärtsbewegungen der Schlange, starke Angriffe des Tigers und Abwehrtechniken mit gezieltem Konter des Kranichs zum Einsatz. Des Weiteren wurde viel Wert auf Grundlagen, wie einen sicheren Stand und Wendungen, gelegt.

Erfurth_DEZ_2015

Nach Trainingsende wurde jeden Abend mit anderen Seminarteilnehmern gemeinsam gegessen, was das Kennenlernen erleichterte und den Zusammenhalt stärkte. Dadurch bestand die Möglichkeit sich über das Gelernte auszutauschen, einzelne Übungen zu wiederholen oder sich bei einem kühlen Getränk zu entspannen.

Persönlich hat mir das Weihnachtsseminar sehr viel Spaß gemacht, was neben dem guten Training und den neuen Erfahrungen auch an den freundlichen Teilnehmern und den Karateka aus Wolfenbüttel lag, die mit mir das Seminar besuchten.

Torge Wendland